Design: Dominika Shryba
Design: Dominika Shryba
Foto: Jenn Werner

Internationale/r Fashiondesigner(in)

Ziel des Bildungsganges „Internationaler Fashiondesigner“

 

… ist die praxisnahe Ausbildung hochqualifizierter Designerinnen und Designer, die ihre beruflichen Tätigkeitsfelder je nach Begabung und Neigung in dem vielfältigen Berufsspektrum „Modedesign“ innerhalb der Bekleidungsindustrie suchen. Die heutigen Arbeitsfelder von Modedesigner/innen auf dem Arbeitsmarkt liegen in allen Bereichen der Fashion- und Bekleidungsbranche.

Darüber hinaus qualifiziert der Bildungsgang auch für die Tätigkeit in angrenzenden Gebieten wie der Kostüm- und Accessoires-Gestaltung, Fashionconsulting, Merchandising, PR- und Werbung, Fashion- und Produktmanagement, Industriedesign, Produktgestaltung oder den modejournalistischen Bereich.

Mit seinem facettenreichen, an den neuesten technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen orientierten Angeboten trägt der Ausbildungsgang des „Internationalen Fashiondesigner“ den dynamischen Prozessen der Informations- und Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts Rechnung.

Alle Absolventen/innen werden auf den Berufseinstieg grundlegend und qualifiziert vorbereitet. Sie erwerben sogenannte Metakompetenzen, denen als Schlüsselkompetenzen im Sinne einer Berufsfeld- und Arbeitsmarktorientierung ein hoher Stellenwert zukommt.

Besonders Fähigkeiten wie Selbstständigkeit in Organisation und Management, Teamfähigkeit, Recherche- und Analysekompetenz, konzeptionelles und kreatives Denken, soziale Kompetenz, eine auf Umsetzung gerichtete Innovations- Kompetenz, sowie die Fähigkeit zur kritischen Reflexion eigener und anderer gestalterischer Leistungen werden im Bildungsgang gefördert.

Die Förderung dieser Kompetenzen wird einerseits inhaltlich durch eine verstärkte Vermittlung von medien-, kommunikations- und kulturwissenschaftlichen Grundlagen, Methoden und Kenntnissen in komplexen Gestaltungsprojekten unterstützt, andererseits werden den Studierenden durch inter- und transdisziplinäre Angebote im Kontext neuer mediengestützter  Lehr-, Lern- und Kooperationsformen vielfältige Wege in Designprozessen aufgezeigt.

Die Kooperationen mit externen Einrichtungen, Unternehmen, Hochschulen und Netzwerken unterstützen dieses Angebot. Neben der fachspezifischen Orientierung des Angebotes werden Inter- und Transdisziplinarität als unabdingbare Bestandteile des Designprozesses aufgefasst und sind daher konsequenterweise fachübergreifend angelegt.

 

Weitere Informationen zu unseren Bildungsgängen: